Musikreisen

Musik verbindet Menschen weltweit. Deshalb zieht es uns immer wieder an Orte, die einen besonderen Musikgenuss versprechen. Anziehungspunkte für Musikreisen der Leserreisen sind Besuche in der Elbphilharmonie und weitere Orte, die zur einer musikalischen Tour einladen.

Hamburg & die Elbphilharmonie: Wiener Brillanz. Der brillante Geigenklang ist ein Markenzeichen der Wiener Philharmoniker - und brillant ist auch die Instrumentierung im »Capriccio espagnol« von Rimskij-Korsakow. In mystische Klangwelten entführt uns Rachmaninows sinfonische Dichtung »Die Toteninsel«, ernst und leidenschaftlich präsentiert sich die 7. Sinfonie von Dvořák. Mit Lorenzo Viotti steht dabei kein Unbekannter am Pult: Denn der ehemalige Perkussionist war früher Schlagzeuger bei den Wiener Philharmonikern.

4 Tage, 16. – 19.06.2024ab 1.199 € p.P.
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Hamburg & die Elbphilharmonie: Hommage an den Jazz. Eigentlich war diese Künstlerfreundschaft höchst unwahrscheinlich: Anne-Sophie Mutter, Klassik-Weltstar aus Deutschland, und John Williams, amerikanische Filmmusik-Legende. Aber Anne-Sophie Mutter ist begeisterte Kinogängerin - und großer Fan von John Williams, dessen Genie für sie auch darin besteht, dass er »Brücken baut zwischen den verschiedenen Sprachen der Musik«. Sein vom Jazz inspiriertes zweites Violinkonzert komponierte John Williams eigens für die von ihm hochgeschätzte Künstlerin.

4 Tage, 09. – 12.06.2024ab 1.199 € p.P.
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Hamburg & die Elbphilharmonie: Abschiedsklänge. Als scheidender Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle Dresden wird Christian Thielemann Ravels "La valse", diesem Abgesang auf die europäische Welt vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs, auch einen persönlichen Tropfen Wehmut beifügen: Abschiedsklänge nach zwölf beeindruckenden Jahren. Mit Weltstar Lang Lang haben die Musiker:innen aus Dresden in dieser Zeit oft das Podium geteilt – wie auch jetzt in der Elbphilharmonie. Sein feinsinniger Anschlag und seine Virtuosität machen ihn zum perfekten Protagonisten in Ravels Klavierkonzert!

4 Tage, 30.05. – 02.06.2024ab 1.199 € p.P.
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Hamburg & die Elbphilharmonie: America meets Britain. Die Startrompeterin Alison Balsom iübernimmt den Solopart in Wynton Marsalis 2022 komponiertem Trompetenkonzert. Dem amerikanischen Musiker ist es als einem der wenigen gelungen, sich sowohl im Jazz als auch in der Klassik zu etablieren. In der zweiten Konzerthälfte wird es dann britisch: Das London Symphony Orchestra spielt die fünfte Sinfonie von Ralph Vaughan Williams, eine Partitur von leuchtender Schönheit!

4 Tage, 28.04. – 01.05.2024ab 1.199 € p.P.
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Hamburg & die Elbphilharmonie: Gipfelstürmer. Das Solo-Schlagwerk ist noch ein Neuling in der klassischen Musik - und gleichzeitig ein ganz eigener, schillernder Klangkosmos. Den erweckt in der Elbphilharmonie der vielfach ausgezeichnete Perkussionist Alexej Gerassimez eindrucksvoll zum Leben. Ein perfekter Kandidat also für das funkensprühende Percussion-Konzert des Finnen Kalevi Aho, der sein Werk "Sieidi" nannte – das samische Wort für einen heiligen Berg. Einen Gipfelpunkt der Sinfonik erklimmt das Bergen Filharmoniske Orkester dann auch mit Antonín Dvořáks neunter Sinfonie!

4 Tage: 22. – 25.04.2024ab 1.099 € p.P.
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Hamburg & die Elbphilharmonie: Vom Glück des Musizierens. Wie er über das Wort Genie denke, wurde Lang Lang in einem Interview gefragt. Er halte nichts davon, antwortete der Pianist. Er sei in erster Linie glücklich, Musiker zu sein. Über Musik eine Verbindung zum Publikum herzustellen, sei überhaupt sein größtes Ziel in jedem Konzert. Mit einem fein austarierten Programm von Schubert über Schumann bis hin zu Chopin gibt er sich nun einmal mehr im großen Saal der Elbphilharmonie die Ehre: Freuen Sie sich auf einen unvergesslichen Abend!

4 Tage: 04.- 07.03.2024 ab 1.199 € p.P.
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Hamburg & die Elbphilharmonie: Kontrastprogramm. Seong-Jin Cho kehrt als Solist in Beethovens wohl schönstem Klavierkonzert in die Elbphilharmonie zurück. Das National Symphony Orchestra aus Washington liefert in der zweiten Konzerthälfte ein Kontrastpragramm dazu: Schostakowitschs bombastische fünfte Sinfonie, die bis heute Rätsel aufgibt.

4 Tage: 26.– 29.02.2024 ab 1.199 € p.P.
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Hamburg & die Elbphilharmonie: Musikalische Lebensreise. Dass Tschaikowsky ein ausgesprochenes Talent für Bühnenwerke hatte, kann wohl niemand bezweifeln. Umso spannender, dass das Leipziger Gewandhausorchester unter seinem Gewandhauskapellmeister Andris Nelsons nun zwei selten gespielte Werke des Komponisten aufs Programm gesetzt hat. Mit Tschaikowskys letztem Werk, der grandiosen »Pathétique«, schlägt das Orchester in diesem klug konzipierten Programm den Bogen vom Früh- zum Spätwerk Tschaikowskys: ein ganzes Künstlerleben im Konzert.

4 Tage: 25. – 28.02.2024 ab 1.199 € p.P.
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